hat China seit Anfang der 90er Jahre regelmäßig bereist und im Rahmen ihres Architekturstudiums an der TU Berlin auch zwei Jahre in Peking und Shanghai studiert.

Seit 2006 lebt sie mit ihrer Familie dauerhaft in Shanghai und arbeitet als Projektmanagerin in der Repräsentanz des Architekturbüros von Gerkan, Marg und Partner (gmp International).

Während ihres Studienaufenthaltes in Shanghai (1996/97) hatte sie sich intensiv mit Wohnungsbau in Shanghai befasst, sowohl vor der Gründung der Volksrepublik China als auch in den Jahrzehnten danach. Ganz besonders hängt ihr Herz aber am für Shanghai typischen Lilong Wohnungsbau, den alten Stadtquartieren, die noch heute ihr ganz eigenes Mikroklima und ein fast dörfliches Zusammenleben bieten – sofern sie noch nicht der „Stadterneuerung“ zum Opfer gefallen sind.

In Ihrer Diplomarbeit im Fach Architektur hat sie „Ein Jüdisches Zentrum in Shanghai“ entworfen und sich intensiv mit der jüdischen Geschichte Shanghais und speziell dem ehemaligen „Ghetto“ in Hongkou beschäftigt.

Für die SHANGHAI-FLANEURE bietet sie das Thema Lilongs: Dörfliches Mikroklima in mitten des Hochhaus-Dschungels an.

Ihre Diplomarbeit „Ein Jüdisches Zentrum in Shanghai“ (1998) kann aus dem Netz heruntergeladen werden unter: http://www.stratokles.de/